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Tipps für die Hochsaison Winter (Festtage und Mitte Februar)
Das einzige, was gegen die vielen Gäste hilft, ist früh aufzustehen! Die Pisten sind morgens am schönsten. Die Sonne ist schon ab 9 Uhr auf den herrlich frischen Pisten. Also unser Tipp: die 8.50 Uhr Gondel nehmen und profitieren. So können Sie Sich auch vor den Leuten einen schönen Platz auf der Terrasse zum Mittagessen sichern, denn ab 11.30 Uhr wird es auch da knapp. Wenn die Leute dann zwischen 12.30 und 14 Uhr Mittag essen, können Sie noch einmal eine Weile den Schnee geniessen. So schaffen Sie es auch vor dem grossen Ansturm ins Coop oder wählen den 1. Service im Restaurant um 18 Uhr. In der Hochsaison muss im Restaurant immer reserviert werden. Fahren Sie während der Hochsaison nie mit dem Auto ins Dorf. Und wenn Sie trotzdem mal in eine grosse Menschentraube vor der Sesselbahn geraten, so bewahren sie ruhig Blut, denn man steht höchstens 10 Minuten an! Vermeiden Sie den Besuch bei schlechtem Wetter im Schwimmbad, gehen Sie lieber einmal bei schönem Wetter nach dem Skifahren um 15 Uhr.

14 Tage - 14 Musts im Winter (Quelle WM Libretto 2017)

1. Muottas Muragl. Die schönste Sicht aufs Oberengadin hat man auf dem Pilosophenweg: mit dem Bähnchen locker rauf, mit dem Schlitten munter runter!
2. White Turf. Seit 101 Jahren gelten die Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee als gesellschaftliche Grossereignisse. Besonders beliebt: die Engadiner Spezialität Skijöring, bei der die "Reiter" auf Skis von ihren Pferden gezogen werden.
3. Olympia Bob Run. Die älteste Natureis-Bobbahn der Welt gilt auch als grösste Schneeskulptur. Und als Mutprobe: Mit 5G geht's im Taxi-Bob durch die legendäre "Horse Shoe" Kurve.
4. Diavolezza. Die Gondel führt auf 2978 Meter mitten ins Fünfstern-Panorama und zum Ausgangspunkt der längsten Gletscherabfahrt der Schweiz (10km) nach Morderatsch
5. Statzerwald. Der Zauberwald zwischen St. Moritz, Celerina und Pontresina verführt mit idyllischen Winterwegen und einem stylischen Restaurant inmitten einer Waldlichtung
6. Corvatsch. Höher hinaus geht nicht: auf 3303 Meter ist man dem Himmel so nah wie nirgends sont im Engadin. Was für ein Panorama!
7. Schwarzeis. Wenn die frisch gefrorenen, unverschneiten Seen für Schlittschuhfahrer freigegeben werden, knackt und knirscht das schwarze Eis unheimlich: die Mutprobe!
8. Wasserfall Surlej. War am Ostufer des Silvaplanersees entlang zu vereisten Wasserfall schlendert, erlebt Winterpoesie pur!
9. Kutschenfahrt. Das Fextal (ab Sils) und das Rosegtal (ab Pontresina) sind auch zu Fuss von märchenhaftem Zauber. Noch romantischer geht es nur in der Pferdekutsche.
10. Rhätische Bahn. Die "kleine Rote" gehört zum UNESCO-Welterbe und fährt ihre Passagiere durch das Wintermärchen bis ins italienische Tirano.
11. Loipen-Spass. Es müssen ja nicht die ganzen 42 Kilometer sein: die weltberühmte Strecke des Engadin Skimarathons lässt das Langlaufherz höher schlagen. 
12. Engadiner Nusstorte. Die flache Torte aus Mürbeteig und karamelisierten Baumnüssen ist das Mitbringsel - sofern man es sich verkneifen kann, sie gleich selber zu essen. Besser gleich zwei kaufen!
13. Mineralbad & Spa Samedan. Im "ersten vertikalen Bad" wellnesst man durch eine mystische Bäderwelt vom Keller bis zum Dachterrassenbad.
14. Preda-Bergün. Die längste beleuchtete Schlittelbahn Europas bietet 6 Kilometer Gleiterglück und ist ab Samedan mit dem Zug in 12 Minuten erreichbar.